Abfallbehandlung Gestern und Heute

Abfallentsorgung gestern und in vielen Gegenden dieser Welt auch heute, heißt ablagern des ungeliebten Drecks in die Landschaft, ins Kiesloch, in die Wüste oder welcher Ort auch sonst noch dafür ausgesucht wird.

Dass damit das Problem beseitigt ist, ist eine Illusion. Der vermeindlich kostengünstige Weg der Entsorgung rächt sich durch Kontamination von Grundwasser und Luft (insbesondere mit der Freisetzung klimaschädlicher Gase wie Methan oder CO2).

Die Bilder von brennenden Deponien, Vögeln, die die Deponie bevölkern und damit schädliche Inhaltsstoffe und Krankheiten wieder zurück zur "Zivilisation" oder in die Umwelt bringen, sind auch noch im 21.Jahrhundert keine Geschichte.

Es geht aber auch anders. ENTEX hält Systeme vor, die über ein maximales Recycling, der biologischen Behandlung und thermischen Nutzung den Anteil der zu deponierenden inerten Abfallmengen (von denen keine Gefahr mehr für Mensch und Natur ausgeht) minimiert. ENTEX realisiert die nachsorge freie Deponie.

Diese Herangehensweise lohnt sich für die Volkswirtschaften, obwohl sie mit Kosten für die Installationen und Betrieb dieser Anlagen einhergeht.

  • Die Abfallwirtschaft schafft Arbeitsplätze,
  • reduziert den Verbrauch von Ressourcen (Recycling von Papier, Glas usw.),
  • reduziert die Kosten zur Energieerzeugung. Ein Beitrag der bei immer höher steigenden Preisen für fossile Brennstoffe nicht hoch genug eingeschätzt werden kann,
  • trägt zur Volksgesundheit bei.

Das als ARLIS Konzept bezeichnete Systempaket der ENTEX Gruppe kann den jeweiligen landesspezifischen Gegebenheiten angepasst werden. Hierbei wird insbesondere dem jeweiligen finanziellen Rahmen Rechnung getragen.

Die ENTEX strebt Betreibermodelle mit lokalen öffentlichen Trägern (Public Private Partnership Projekte) oder Unternehmen an, um eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Abfallbehandlung zu gewährleisten.

Mögliche ENTEX – Leistungen:

  • Entwicklung eines lokalen, landesspezifischen Sammelsystems (unter Berücksichtigung von schon vorhandenen ökonomischen Strukturen)
  • Die Schaffung von Aufbereitungszentren mit mechanischen und biologischen Behandlungsstufen.
  • Aufbereitung organischer Reststoffe zu lagerstabilen kompaktierten Energiedeponien – den Ölquellen der Zukunft!
  • Aufbau einer Energieversorgung auf der Basis von Abfall und Biomassen.
  • Die Gewinnung von Synthesegas, Methan und anderen Grundchemikalien durch Vergasung von Flüssigkeiten (SCWG Supercritical Water Gasification) und Feststoffen, beispielsweise durch die Hochtemperaturvergasung.
  • Das ENTEX System nutzen heißt: Wirtschaftskreisläufe zu schließen und zu einer nachhaltigen Abfall- und Energiewirtschaft zu kommen.
  • Die Deponie als Gefahrenpotenzial für Mensch und Natur mutiert zur Inertdeponie von der keine Gefahren mehr ausgehen – zur nachsorge freien Deponie.

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